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Kolumne Veronika Hutter: Oktober
weiterlesen: Kolumne Veronika Hutter: OktoberWir können vieles wissen, ohne es wirklich zu verstehen. Manche Erfahrungen verändern unseren Blick auf das Leben, auf andere Menschen und auf das, was Unterstützung bedeutet. Doch wann wird aus Wissen echtes Verständnis?

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Pro Pallium bei «endlich.menschlich – Die Woche zum Leben mit dem Tod»
weiterlesen: Pro Pallium bei «endlich.menschlich – Die Woche zum Leben mit dem Tod»Zeit schenken, Familien entlasten und miteinander ins Gespräch kommen: Im Rahmen der Themenwoche «endlich.menschlich» ist Pro Pallium am 28. und 31. Oktober 2026 in Zürich und Bern mit verschiedenen Veranstaltungen präsent. Was bedeutet Menschlichkeit im Alltag? Wie können wir füreinander da sein, wenn das Leben herausfordernd wird? Und was bewirken Zeit, Zuhören und persönliche Begegnungen?…

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Kategorie: Erfahrungsbericht, Familien, Freiwilligenarbeit, Infobeiträge, Kurznachrichten, NachrichtenPro Pallium im imago-Magazin
weiterlesen: Pro Pallium im imago-Magazin«Wir sind keine Profis, sondern Freiwillige – mit ganz unterschiedlichem Hintergrund», sagt unser Freiwilliger Roger Berger im Interview mit dem imago-Magazin der Stiftung visoparents.

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ABSCHIED’26: Pro Pallium mit Fachreferat dabei
weiterlesen: ABSCHIED’26: Pro Pallium mit Fachreferat dabeiABSCHIED’26: Begegnen und gemeinsam Weiterdenken Am 29. und 30. Oktober findet ABSCHIED’26 – die Schweizer Fachmesse für Vorsorge, Palliative und Trauer– in Luzern statt. Die Messe widmet sich ganz den zentralen Themen des letzten Lebensabschnitts: Sie bringt Fachpersonen, Anbieter und Interessierte aus dem In- und Ausland zusammen, die Menschen am Lebensende begleiten – in Bereichen…

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Obwaldner Zeitung: Er schenkt nicht nur dem kranken Kind seine Zeit
weiterlesen: Obwaldner Zeitung: Er schenkt nicht nur dem kranken Kind seine ZeitIn ihrer Sommerserie zum Thema «Freiwilligkeit» berichtet die Obwaldner Zeitung über den Pro-Pallium-Freiwilligen Markus Walker.

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Kolumne Veronika Hutter: September
weiterlesen: Kolumne Veronika Hutter: SeptemberWenn über die Versorgung schwerstkranker Kinder gesprochen wird, stehen häufig Spitäler, medizinische Leistungen oder spezialisierte Fachpersonen im Zentrum. Weit weniger sichtbar ist der Ort, an dem die meisten betroffenen Familien einen grossen Teil ihres Lebens verbringen: zuhause.






