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Kolume Veronika Hutter: Februar
weiterlesen: Kolume Veronika Hutter: FebruarFür Pro Pallium steht eines seit jeher im Zentrum: Familien mit schwerstkranken Kindern entlasten – menschlich, kompetent und verlässlich. Damit Spenderinnen und Spender Vertrauen haben können, ist Transparenz für uns kein Schlagwort, sondern gelebte Haltung.

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KI als Rückenwind für Menschlichkeit: Gastbeitrag Fundraising Magazin
weiterlesen: KI als Rückenwind für Menschlichkeit: Gastbeitrag Fundraising MagazinKünstliche Intelligenz verändert das Fundraising – auch in der Stiftung Pro Pallium. Richtig eingesetzt entlastet sie Prozesse, schafft Klarheit und schenkt vor allem eines: mehr Zeit für das Wesentliche. Für echte Begegnungen mit Menschen.

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palliative.ch: Geschulte Freiwillige in der häuslichen Versorgung
weiterlesen: palliative.ch: Geschulte Freiwillige in der häuslichen VersorgungIn der letzten Ausgabe 2025 der Zeitschrift von palliative.ch steht die Freiwilligenarbeit im Fokus – ein oft wenig sichtbarer, aber unverzichtbarer Pfeiler der Palliative Care. Wir freuen uns, mit Pro Pallium Teil dieser Ausgabe zu sein. In ihrem Beitrag beleuchtet unsere Geschäftsführerin Veronika Hutter, was qualifizierte Freiwilligenarbeit bei Pro Pallium bedeutet: präsent sein, entlasten und…

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Rückblick zum Fachsymposium 2025
weiterlesen: Rückblick zum Fachsymposium 2025Neue Lösungsansätzen für mehr Versorgungssicherheit! Das Symposium war gut besucht.

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Das war unser Kinderfest
weiterlesen: Das war unser KinderfestWas für ein Tag! Am Sonntag, 21. September 2025 wurde die «Schützi» in Olten zum Ort voller Lachen, Musik, Bewegung und Begegnung. Zahlreiche kleine und grosse Gäste feierten mit uns 20 Jahre Pro Pallium – mit einem Konzert von Andrew Bond, kreativen Spielstationen, Malwettbewerb, Kinderdisco, Schokokuss-Werfen, Gordula the Clown, Karussell und vielem mehr. Danke an…

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Grosseltern Magazin: Rubrik «Engagiert» – unsere Freiwillige erzählt
weiterlesen: Grosseltern Magazin: Rubrik «Engagiert» – unsere Freiwillige erzähltUnsere Freiwilligen schenken Familien mit schwerstkranken Kindern Zeit, Entlastung und Nähe. Eine von ihnen berichtet, wie sie seit drei Jahren Familien begleitet – von gemeinsamen Spielstunden bis hin zu wertvollen Momenten mit ihren eigenen Enkelkindern. Ihr Engagement zeigt, wie bereichernd Begegnungen für beide Seiten sein können.






